2018


70 JAHRE GRUNDGESETZ

Wanderaustellung mit 95 Künstlern und ihre Position zu den 144 Artikeln und Präambel

 

Düsseldorf:

18.06.-13.07.2018, im Landtag Nordrehin-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

 

Bonn:

08.09.-14.09.2018 in artefact, freie Kunstakademie, Graurheindorferstr. 69, 53111 Bonn

mit Musik und Performance


Ausstellung mit 32 Künstler/-innen

Vernissage: Freitag der 13.04.2018 ab 18 Uhr

Finnisage: Sonntag der 21.04.2018 ab 18 Uhr

mit Musik und Performance

 

Kulturbunker - Berliner Str. 20 - 51063 Köln



2017


Kirschblütenfest in der Heerstrasse am 04.04.2017

Licht- und Soundinstallation



2016


Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Ausstellungsdauer: 16.-24.04.2016

 

Die "Kleine Fabel" von Franz Kafka (1920)

 

"Ach", sagte die Maus, "die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese kangen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe." - "Du musst nur die Laufrichtung ändern", sagte die Katze und fraß sie.


Künstlerforum, Hochstadenring 22, 53119 Bonn

Ausstellungsdauer: 08.-24.01.2016

 

Das sicherlich älteste Beispiel eines Selfies kann man bereits aus der Mythologie ableiten. Der Jäger Narziss, voll Übermut wegen seiner unermesslichen Schönheit, wurde von der Göttin Nemesis verdammt, sich in sein Spiegelbild zu verlieben. Dies geschah, als er seinen Durst stillen wollte und sich in der Wasserquelle erblickte. Sein Name wurde demnach sprich-wörtlich für die Selbstverliebtheit, die schließlich in Ovids Metamorphose zum Tod des Protagonisten führte, da der selbstverliebte Narziss sogar die Nahrungsaufnahme vergaß. Ist diese Mythologie eine Parabel für das neue gesell-schaftliche Phänomen Selfie, in dem der Kult der Selbstdarstellung im Internet das direkte Umfeld des Einzelnen in die Ferne rücken lässt? Ist der moderne Mensch so eitel wie Narziss? Oder ist er eher Exhibitionist? Strebt er nach dem Unerreichbaren, so dass er sogar vergisst, er selbst zu sein? (...)

 

Weiterlesen? Den vollen Text und eine Übersicht zu den Events rund um die Ausstellung gibt es HIER!



2015


29.01.-07.02.2015

FABRIK 45, Hochstadenring 45, 531119 Bonn

 

AMorph lädt ein zu einem sinnlich-kreativen und bisweilenzweckentfremdenden Spiel mit dem „Element“ Buch. Grenzen des Stofflichen werden jedoch schnell überschritten und gestalterische Territorien dehnen sich wie selbstverständlich über die greifbare Materie hinweg aus. Inhaltliche, intellektuelle, individuelle und kollektive Bedeutungsebenen können z. B. für die künstlerische Übersetzung ebenso relevant sein, wie die Rolle des Buches im medialen Kontext oder das Spiel mit Genres, Zeichen und Sprache. Sinn- und Existenzfragen drängeln sich mutig vor: Wo war das Buch vor dem Buchdruck? Wohin wird es nach der um sich greifenden Digitalisierung gehen?

 

AMorphs Antwort darauf ist Aktion im Hier und Jetzt: Es ist an der Zeit, dem Buch zurückzuzahlen, was es uns gegeben, angetan, vorenthalten und weisgemacht hat. Auf dem Weg zur Erleuchtung, in die Irre, ins Verzücken, in Rage, aus dem Paradies oder einfach ins Vergessen.

 

Eindrücke zur Ausstellung hier!



2014


17.04.-05.05.2014

KULT 41, Hochstadenring 41, 53119 Bonn

 

Am 26. September 1914 ist August Macke im Krieg gefallen. Er war nicht nur ein großer Expressionist. Er wusste auch, wie er weitere Künstler in seiner Umgebung für ihre Kunst motivieren konnte. Drei Wahnsinnige und (un-)heimliche Verehrer aus Bonn laden rund 20 Künstler aus Mackes ehemaligem Wirkungsfeld ein, ihre eigene Variation von Mackes Werk „Akt mit Korallenkette“ aus dem Jahr 1910 (heute im Sprengel Museum, Hannover) als Hommage an den Großen August zu kreieren. Die Ausstellung findet vom 17. April bis zum 5. Mai in den Galerieräumen von Kult 41 statt und feiert ihre Finissage am Wochenende vom August Macke Fest.

 

Eindrücke zur Ausstellungseröffnung hier!